Die grüne Ideologie ist wirklich überall. Wer kennt ihn nicht – den mahnenden Zeigefinger, den selbst ernannte Umweltexperten und ökologische Supermenschen als Lehrer, Nachbarn oder im Büro gegenüber anderen erheben. Jetzt auch noch nachhaltiger Urlaub. Langsamer fahren, weniger reisen sowieso. Doch was ist dran wenn man umweltfreundliches Reisen tatsächlich für sich ausprobiert. Lohnt es sich auch ganz egoistisch?

Was ist eigentlich nachhaltiger Urlaub – Lohnt sich das für mich?

Was ist eigentlich Nachhaltigkeit? Ganz einfach erklärt: Wir sollen so leben, dass auch noch andere Generationen auf diesem Planeten leben können. Jeder, der Kinder hat, kann das nachvollziehen: Man macht keine Schulden und hinterlässt sie dann den Kindern. Oder dem Partner.

Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist übrigens keine Erfindung der Grünen. Schon die Römer, Griechen und Chinesen im Altertum waren sich einig, dass der Mensch am besten im Einklang mit der Natur lebt. Jeder Bauer und Kleingärtner kennt das. Wenn der Boden nicht fruchtbar ist und der Garten ausgebeutet wird, wächst im nächsten Jahr weniger oder gar nichts.

Nun leben wir in einer Welt, in der viele von der Natur entkoppelt sind. Wenn im Meer der Fischbestand sinkt, dann gibt es komischerweise immer noch genauso viele Thunfischdosen im Supermarkt. Dass das Klima sich auch in Deutschland verändert, merken viele gar nicht. Heizung, gedämmte Fenster und demnächst Klimaanlage schützen.

Dabei ist es gar nicht so lange her – der Warmwasserboiler zog erst in den 1960er Jahren in deutsche Haushalte flächendeckend ein. Bis dahin wusch man sich kalt. Immer. Auch im Winter. Die Klimaanlage im Auto kam in den 2000ern in fast alle Autos. Inzwischen werden die Sommer auch hierzulande so heiß, dass der Ruf nach Klimaanlagen in Gebäuden laut wird. Wer sich immer mehr von der Natur entfernt, der bekommt eben nicht mit, dass sich was ändert.

Klar, jetzt kann man argumentieren: „Mein Einfluss auf das Weltklima ist gering! Wenn ich was bei mir ändere, dann passiert auf der Welt gar nichts!“ Außerdem: „Während ich also sparen soll, verschwenden die Asiaten die Energie und werfen den Müll ins Meer!“ Aber diese Argumentation hat einen gewaltigen Haken. Stellen Sie sich vor: Wenn Ihr Nachbar sich überschuldet und zu Tode säuft – machen Sie das dann auch?

Deswegen ist Nachhaltigkeit ein zutiefst egoistisches Lebensmotto – und darf es auch sein. Wer nachhaltig lebt und die Ressourcen schont, der hat ganz egoistisch etwas davon. Der spart Geld und lebt mit weniger Giften im Körper. Wer gesünder isst, hat mehr vom Leben. Sie müssen nicht das Weltklima retten. Es reicht, wenn Sie bei sich und ihrer Familie anfangen.

Zu dieser Gesundheit gehört auch Urlaub. Am besten Urlaub an der Ostsee. Klar, Sie können auch auf die Malediven fliegen und sich dort einen 1a-Sonnenbrand holen. Das ganze Jahr im Schatten im Büro und dann in den zwei Wochen geht es den ganzen Tag an den Pool. Sehr „vernünftig“. Macht bestimmt Spaß, sich abends mit der „After Sun Lotion“ gegenseitig über die rote Haut zu streichen.

Natürlich dürfen Sie auch weiterhin in ferne Länder reisen. Mit dem Auto nach Spanien? Klar, warum nicht. Nach zwei Tagen Dauerstress im Auto sind Sie sicher bald da. Die 500 Euro an Sprit und Mautgebühren bezahlt man doch gerne. Dafür hat man dann endlich den Strand für sich. Oder? Nein…
Oder wir fliegen gemeinsam in die Türkei. Der Flug geht um 18 Uhr ab Düsseldorf. Hinfahrt und Check-in … ja, lass‘ uns ruhig mal schon um 12 zu Hause losfahren. Mit Flug und Transfer zum Hotel sind wir dann auch gegen 24 Uhr angekommen.
In dieser Zeit wären Sie nicht nur schon längst in Ihrem Ferienhaus an der Ostsee angekommen – Sie hätten sich gemeinsam was gekocht und würden jetzt mit Ihrem Liebsten und dem letzten Glas Wein auf der Terrasse sitzen.

Nachhaltiger Urlaub ist also nicht (nur) was für ökologische Besserwisser. Es ist was für alle, die Ruhe und Erholung dem Jubel und Trubel vorziehen. Nachhaltiger Urlaub tut Ihnen persönlich gut. Er schont den Geldbeutel. Er macht gesund und klingt inzwischen auch cooler als „Wir waren auf Malle!“

Messbare Kriterien für nachhaltigen Urlaub? Vorsicht: Ein Öko-System für Marketing!

Nachhaltiger Urlaub an der Ostsee beginnt also schon damit, dass man die weite Reise in ferne Länder abkürzt und sich nur wenige hundert Kilometer in Richtung Ostseeküste bewegt. Wie Sie das machen, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Niemand muss sich in volle und verspätete Züge zwängen, wenn er sich ein Auto leisten kann. Niemand muss mit einem teuren E-Auto an die Ostsee fahren, wenn die gute alte Familienkutsche mit ihren 200.000 Kilometern noch gut und zuverlässig ist.

Doch was ist mit dem Urlaub an der Ostsee dann vor Ort? Was ist nachhaltig und was nicht? Da kommen dann die Marketingversprechen und Zertifikate. Deutsche wollen Beweise sehen – also bemühen sich viele Unterkünfte um Umweltzertifikate. Doch so „viele“ sind es gar nicht.

Sucht man auf Booking.com eine Unterkunft an der Ostsee für den Urlaub 2027, so bekommt man für eine Woche im Juni über 33.000 Unterkünfte gelistet. Schränkt man die Suchkriterien jedoch auf Nachhaltigkeitszertifizierungen ein, sind es plötzlich nur noch 77 Unterkünfte. Sind die Vermieter an der Ostsee alle Umweltfrevler?

Um das beurteilen zu können, muss man die Geschichte und die Marktmechanismen hinter diesen Zertifizierungen kennen. Zur Geschichte: Booking.com hat früher ein eigenes Label gehabt „Travel Sustainable“. Dieses Label hat die Firma nach Aktivitäten der niederländischen Verbraucherzentrale ACM eingestellt. „ACM hielt die Darstellung des Programms für irreführend“, wie die Verbraucherschützer in einer Pressemitteilung mitteilten. Unklar waren die Kriterien der Vergabe.

Heute listet booking.com externe Zertifizierer, die überprüfen, ob eine Unterkunft nach den jeweiligen Kriterien als nachhaltig gilt, oder nicht.

Man sieht: Suchen Sie sich einen Namen, der irgendwann „Green“, „Globe“, „Global“ oder „Sustainable“ beinhaltet, dann sind Sie ganz nah dran … an der Gelddruckmaschine. Denn die Gebühren, die diese Anbieter von Öko-Labels für die Vergabe der Zertifizierungen aufrufen, gehen bis über 1.000 USD (US-Dollar). Was bekommt man dafür? Ein Zertifikat.

Die Kriterien der Öko-Label-Anbieter im Überblick:

AnbieterHauptfokus / BesonderheitTypische SchwerpunkteGSTC‑Anerkennung / Bewertung
EarthCheckDatenbasiertes Benchmarking von Umweltkennzahlen; stark im internationalen Hotel‑ und Resort‑Segment.Energie, Wasser, CO₂‑Emissionen, Abfall, Chemikalien, Papierverbrauch, soziale Auswirkungen; Vergleich mit anderen Betrieben. greenline-hotelsWird in unabhängigen Studien als „besonders empfehlenswert“ bzw. stark eingestuft; GSTC‑orientiert.
Green Globe CertificationGlobaler Standard, ursprünglich für die gesamte Reise‑ und Tourismusindustrie44 Kernkriterien mit >380 Indikatoren; Umwelt, nachhaltiges Management, Sozialökonomie, kulturelles Erbe. greenline-hotels+1GSTC‑anerkannt; in Label‑Studien als „besonders empfehlenswert“
Green Key (FEE / Green Key Global)Etabliertes Umweltzeichen für Hotels, Camping, Ferienparks etc.; stark operativ.Umweltmanagement (Energie, Wasser, Abfall, Reinigung), Weiterbildung, Gästeinformation, soziale Verantwortung; 13 Kriterienbereiche. essenundernaehren+2Kriterien orientieren sich an GSTC; Green Key wird in Studien als „besonders empfehlenswert“ bewertet, auch wenn es zeitweise nicht mehr explizit in der GSTC‑„recognized“‑Liste geführt wurde.
GreenSignDeutsches, international genutztes Hotel‑Label; fünfstufiges System mit On‑site‑Audit.10 Kernbereiche, >100–130 Kriterien; Management, Einkauf, Umwelt, soziale & wirtschaftliche Verantwortung, regionale Wertschöpfung, KommunikationGSTC‑anerkannt; in Studien als „empfehlenswert“ eingestuft.
Green TourismBreites Label für Unterkünfte und Tourismusunternehmen, u. a. im UK‑Raum stark verbreitet.Umwelt, soziale und wirtschaftliche Aspekte; oft mit Stufen‑ oder Bewertungsmodell.Weniger prominent in den zitierten deutschen Label‑Studien; insgesamt aber als seriöses Label mit breitem Ansatz beschrieben.
SustonicaDigital‑orientiertes Zertifizierungstool für Unterkünfte (v. a. Ferienwohnungen, kleine Hotels).Fokus auf messbare Maßnahmen in Energie, Wasser, Abfall, Beschaffung, Gästekommunikation; stark prozessgetrieben.Wird als GSTC‑orientierter Ansatz beworben; in unabhängigen Studien weniger prominent vertreten als Green Globe/Green Key/EarthCheck.
CB GermanyDeutscher Anbieter von Umwelt‑ und Nachhaltigkeitszertifizierungen (u. a. im Tourismus).Öffentliche Detailkriterien sind weniger stark dokumentiert als bei den großen internationalen Labels.In den zitierten vergleichenden Studien nicht als Top‑Label aufgeführt.

Das Umweltbundesamt hatte 2024 eine Untersuchung über die Bewertung von Nachaltigkeitslabeln für Hotelbetriebe erhalten. Das Ergebnis: Nachhaltigkeitslabel können die Hotellerie nachhaltiger machen, benötigen aber dringend einheitlichere Standards, mehr Transparenz und eine deutlich stärkere Marktdurchdringung.

Im Ergebnis bleibt also festzustellen: Die Label sind stark kommerzialisiert. Während die Kriterien für die Bewertungen durch die Anbieter frei festgelegt werden können, sind sich die Anbieter in einem Punkt alle einig. Derjenige, der ein solches Label haben möchte, der muss dafür bezahlen. Er ist also ein Kunde. Aber enttäuscht man einen Kunden? Das macht niemand gerne. Also haben diese Label immer das Image eines Gefälligkeitsgutachtens.

Letztlich kann man natürlich überprüfen und klar nachvollziehen, ob ein Hotel zum Beispiel mit erneuerbaren Energien heizt oder biologisch abbaubare Seife in die Badezimmer legt und Öko-Wein auf der Karte hat. Aber das ist gar nicht der entscheidende Faktor für einen nachhaltigen Urlaub. Was bringt es, wenn ein Bio-Hotel in Ostasien zwar die Dusche mit einem biologisch abbaubaren Reiniger putzt – die Gäste aber aus der ganzen Welt anreisen und schon für die Anreise aus den USA oder Europa soviel Kerosin verbrannt haben, dass die Öko-Bilanz vor Ort im Prinzip wirklich nicht mehr groß ins Gewicht fällt.

Regionale Angebote sind immer ökologisch – und was man selbst machen kann

Wenn Sie Ihren nächsten Urlaub an der Ostsee planen, sind Sie schon fast ein „Super-Öko“. Glückwunsch! Denn ein Ziel, das Sie mit Bahn, Bus oder – bei kürzeren Strecken – mit dem Fahrrad erreichen können ist natürlich super für Ihr eigenes Portemonnaie und Ihre Zeit, die Sie ansonsten in engen Fliegern verbringen würden.

Wer an der Ostsee nachhaltig und möglichst naturverbunden übernachten möchte, findet inzwischen eine breite Auswahl an Biohotels, Ökopensionen und ökologisch ausgerichteten Ferienhäusern. Zu den klar ausgewiesenen Bio-Unterkünften zählen das Biohotel Gut Nisdorf am Ostsee-Bodden bei Stralsund, das GINKGO MARE Bio-Hotel im Ostseebad Prerow sowie die beiden Häuser Gutshaus Stellshagen und Gutshaus Parin im westlichen Mecklenburg-Vorpommern. Gut Nisdorf ist Mitglied der BIO HOTELS und wird durch die GfRS kontrolliert; GINKGO MARE weist einen vollständig biologischen Warenanteil und eine Kontrolle durch ABCERT aus, während Stellshagen und Parin den Schwerpunkt auf biologische Küche, Gesundheit und ökologische Betriebsführung legen. Als nachhaltige Alternativen an der schleswig-holsteinischen Küste bieten sich Janbecks FAIRhaus in Gelting, das seine Wirtschaftsweise unter anderem durch GREEN BRAND und Klimaschutzmaßnahmen kennzeichnet, und das Stranddorf Augustenhof bei Dahme an, dessen Ferienhäuser mit Gründächern, unbehandeltem Lärchenholz und energiesparender Technik in die Küstenlandschaft integriert sind. Einen naturnahen Bauernhofurlaub ermöglicht Hof Klostersee bei Grömitz mit Ferienwohnungen auf einem Demeter-Betrieb; hier bezieht sich das Demeter-Siegel allerdings auf die Landwirtschaft und nicht automatisch auf die Unterkunft. Auf Rügen verbinden die Fachwerkhäuser Gager ökologische Baumaterialien wie Massivholz, Lehmputz und Ökofarben mit Ferienhauskomfort, während die im-jaich Wasserferienwelt in Lauterbach Übernachtungen in schwimmenden Ferienhäusern und Pfahlhaus-Suiten anbietet. Die im-jaich Naturoase Gustow ergänzt dieses Angebot mit Uferhäusern in einer naturnahen Lagune. In Boltenhagen setzt das Seehotel Großherzog von Mecklenburg auf eine GSTC-Nachhaltigkeitszertifizierung und eine nach Angaben der regionalen Tourismusinformation vollständig biologische À-la-carte-Küche. Wichtig ist, zwischen einer kontrollierten Bio-Zertifizierung, einem Nachhaltigkeitssiegel und einer allgemein ökologischen Ausrichtung zu unterscheiden: Nicht jede Unterkunft, die mit Begriffen wie „Bio“, „naturnah“ oder „ökologisch“ wirbt, verfügt automatisch über ein unabhängiges Zertifikat für den gesamten Übernachtungsbetrieb.

Vor Ort können Sie natürlich eine Unterkunft wählen, die konkrete Umweltmaßnahmen nachweist. Aber das ist – wie erwähnt – nur der Tropfen auf den heißen Stein. Ein wesentlicher Faktor für den Energie-, Wasser- und Abfallverbrauch sind Sie selbst. Einschränken müssen Sie sich dabei nicht. Aber Sie müssen auch nicht extra das Wasser laufen lassen oder die Heizung in der Unterkunft auf 35 Grad hochstellen. Es gibt eine einfache Regel, die jeder beherzigen sollte: Behandle die Unterkunft und die Energie so, als müsstest du sie selbst bezahlen. Was immer wieder auffällt: Wenn man Gas, Wasser, Strom selbst bezahlen muss, wird gespart. Sobald es „all inclusive“ ist, steigt der Verbrauch.

Verlassen Sie sich also nicht allein auf Begriffe wie „grün“ oder „nachhaltig“, da die Aussagekraft der Hotel-Label sehr unterschiedlich ist. Fangen Sie bei sich selbst an. Nutzen Sie vor Ort den öffentlichen Nahverkehr, Leihfahrräder oder Wanderwege, bleiben Sie länger an einem Ort und unterstützen Sie regionale Gastronomie, Hofläden, Museen und andere lokale Anbieter.

Am Strand und in Naturschutzgebieten sollten Sie auf den ausgewiesenen Wegen bleiben, Dünen und Brutbereiche nicht betreten, keinen Müll zurücklassen und auf offenes Feuer sowie das Sammeln von Pflanzen und Tieren verzichten.

Im Hotel können Sie zusätzlich Handtuch- und Wäschewechsel reduzieren, Heizung und Klimaanlage bewusst nutzen, Mehrwegflaschen mitnehmen, Leitungswasser trinken und Einwegverpackungen vermeiden. So verbinden Sie eine emissionsärmere Anreise mit einem ressourcenschonenden Aufenthalt und stärken zugleich die regionale Wertschöpfung.

Früher nannte es mal „Gutes Benehmen“ – doch benehmen sich Urlauber heute schlechter als früher?

Das alles erinnert viele sicher an die gute, alte Kindheit. Was passierte wohl, wenn man die Eisverpackung einfach auf die Straße schmiss. Vater und Mutter oder andere Erwachsene wussten dann sehr wohl, uns junge Kinder an die Einhaltung der Regeln zu erinnern. Das war so „in einem drin“, dass man auch dann nicht auf die Idee kam, solch ein Verhalten an den Tag zu legen, wenn gar keiner zuschaute.

Das hat sich leider geändert, so der Eindruck. Allerdings lässt sich das nicht belegen. Die Urlauber benehmen sich grundsätzlich nicht schlechter als früher. Der einzelne Urlauber produziert heute nachweislich nicht mehr Müll oder verhält sich grundsätzlich rücksichtsloser. Aber es gibt heute wesentlich mehr Urlauber, mehr Reisen und stärker konzentrierte Besucherströme. Dadurch sind die absoluten Schäden und Konflikte an vielen Reisezielen größer.

Sich also „noch mehr nachhaltig“ zu benehmen hat noch einen weiteren, entscheidenden positiven Effekt für Ihren eigenen Urlaub in der Zukunft. In vielen Regionen ist man sauer auf Touristen. Wer Beschränkungen ignoriert und die Systeme überlastet, der wird auf noch weniger Verständnis beim nächsten Urlaub treffen.

Auch wenn die Nachfrage an der Ostsee insgesamt weiterhin hoch ist, geraten Hotels, Ferienwohnungsanbieter und andere touristische Betriebe durch steigende Energie-, Personal- und Finanzierungskosten zunehmend unter wirtschaftlichen Druck, sodass einzelne Unternehmen aufgeben müssen.

Urlauber, die sich nachhaltig verhalten, können dazu beitragen, diese Entwicklung abzumildern, indem sie regionale Anbieter unterstützen, länger an einem Ort bleiben, lokale Dienstleistungen nutzen, Ressourcen schonen und sich umweltfreundlich verhalten. Dadurch stärken sie die regionale Wertschöpfung, senken die Belastung für die Urlaubsregion und helfen mit, dass touristische Betriebe auch künftig wirtschaftlich und verantwortungsvoll arbeiten können.

Achten Sie nicht auf Öko-Label – achten Sie auf sich! Nachhaltig. Zu Ihrem eigenen Vorteil.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner